2019 10 16 Kein Raum Vernissage foto verknüpft

AUSSTELLUNG
KEIN RAUM - Begegnungen mit Menschen ohne Obdach -
Portraitaufnahmen der Fotografin Debora Ruppert
in der Heilig-Kreuz-Kirche
(Zossener Str. 65, 10961 Berlin - Kreuzberg)

Ausstellung bis  06.11.2019 // Mo - Fr: 10:00 - 15:00 Uhr
Eintritt frei, Spenden erbeten

Der Erlös der Ausstellung fließt an das
Wohnprojekt Nostitzstrasse.

Debora Ruppert portraitiert seit 2009 in einfühlsamen Schwarz-Weiß-
Aufnahmen obdachlose Menschen auf den Straßen Berlins. Sie sucht
die Begegnung mit ihnen, lauscht ihren Geschichten und bringt ihnen im
Anschluss ihr entwickeltes Portrait als Geschenk vorbei. In ihrer
fotografischen Arbeit begibt sie sich auf Spurensuche.
Wo leben Menschen, wenn sie keinen Raum, in der Gesellschaft haben?
Sie sucht sie an verborgenen Orten im urbanen Raum auf - unter Brücken,
versteckt hinter Büschen in Parks, unter Treppenaufgängen und in Zeltstädten.
KEINRAUM zeigt berührende Schwarz-Weiß-Portraits die Obdachlosigkeit im
Stadtbild sichtbar machen. Weitere Informationen: www.street-life-berlin.com
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Am 3. November 2019 wird der Gemeindekirchenrat
unserer Kirchengemeinde neu gewählt.

Abgesehen von den Gottesdienstzeiten, kann am 3. November 
in der Heilig-Kreuz-Kirche von 9 Uhr bis 14 Uhr und in der
Passionskirche von 14.30 Uhr bis 18 Uhr gewählt werden.

Die schriftliche Vorstellung der 12 Kandidatinnen und Kandidaten
um die 11 freien Platze finden Sie hier

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Am Samstag vor dem 1. Advent,
am 30. November, von 14.30 bis 18 Uhr,
veranstaltet unsere Kirchengemeinde ihren
ADVENTSBASAR

Wer schöne, neuwertige Sachen für unsere Tombola
spenden
möchte, kann sie schon jetzt im Gemeindebüro
abgeben
(Zossener Str, 65, 10961 Berlin).
Öffnungszeiten: Mo + Mi 10-13 Uhr, Di 14.30-18 Uhr,
Do 14.30-16 Uhr
Der Erlös unseres Adventsbasars ist für den Erhalt
des alternativen Flüchtlingscamps Pikpa
auf der griechischen Insel Lesbos bestimmt.
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KINO~PASSION

Kino und Gespräch in der Passionskirche - ist ein kulturelles Angebot
auch für Menschen, die sich einen Kinobesuch aus finanziellen Gründen
nicht leisten können.
Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen!

Mittwochs einmal etwa in der Mitte des Monats um 19 Uhr:
im Anschluss Nachgespräch.

Nächster Termin

Mittwoch, 20. November, 19.00 Uhr:
Systemsprenger (2019), Regie: Nora Fingscheidt

Der Film stellt ein neunjähriges Mädchen in den Mittelpunkt, das als titelgebender
Systemsprenger - einen Leidensweg zwischen wechselnden Pflege-familien und
Anti-Aggressions-Trainings durchläuft. Für Nora Fingscheidt ist Systemsprenger
der erste abendfüllende Spielfilm als Regisseurin. Auf das Thema wurde sie bei
den Dreharbeiten zur gemeinsam mit Simone Gaul inszenierten Dokumentation
"Das Haus neben den Gleisen (2014)" aufmerksam. Der Film zeigt den
Alltag in der Frauenpension Stuttgart, einem Heim für wohnungslose Frauen.
Unter den Frauen,die Fingscheidt dort kennenlernte, war auch ein
14-jähriges Mädchen, das als Systemsprenger  in keiner anderen Institution
der Jugendhilfe mehr Aufnahme gefunden hatte.

Im Anschluss Gespräch.

Adresse: Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin
Mehr Informationen im Internet:
www.kino-passion.de     www.akanthus.de
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Kondolenzschreiben an die Familie des ermordeten
Regierungspräsidenten Walter Lübcke

Unsere Kirchengemeinde hat mit einem Kondolenzschreiben
der Familie des ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke
tiefes Mitgefühl übermittelt und versprochen, dass die Werte,
die Walter Lübcke vertrat, auch uns sehr wichtig sind und
dass wir uns als Kirchengemeinde und als Einzelne dafür einsetzen,
dies in unserem Alltag deutlich zu machen.

RECHTSPOPLISMUS SCHADET DER SEELE

Informationen zu dem Banner an der Heilig-Kreuz-Kirche
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Unsere Unterstützung für  Geflüchtete
auf der griechischen Insel Lesbos

Seit einiger Zeit unterstützt unsere Kirchengemeinde Flüchtlinge auf der
Insel Lesbos, die in Pikpa leben, einem von Griech*innen selbst organisierten
Flüchtlingscamp.Pfarrerin Ute Gniewoß hat dort in einer Studienzeit für drei
Monate bis Mitte Juni gearbeitet und engagiert sich auch zurzeit
wieder dort- während ihres Urlaubs.
Pikpa ist aktuell dringlich auf Spenderhilfe angewiesen - sonst droht
die Schließung. Einen Bericht von Ute Gniewoß zur Lage
auf Lesbos fin
den Sie hier

Das alternative Flüchtlingscamp Pikpa können Sie mit
dem Kauf einer
Tasche unterstützen, denn auch eine
Schneiderwerkstatt trägt zum Erhalt von Pikpa bei:
Hier nähen Geflüchtete und Einheimische
SAFE PASSAGE BAGS - Taschen aus Rettungswesten,
die an den Stränden von Lesbos gesammelt wurden.

Sie können Lesbos-Taschen in unserem Gemeindebüro
in der Heilig-Kreuz-Kirche erwerben
(Öffnungszeiten: Mo.+ Mi.10-13 Uhr, Di. 14.30-18 Uhr
und Do. 14.30-16 Uhr).
Adresse: Zossener Str. 65, 10961 Berlin

Der Erlös unseres Taschenverkaufs in der Heilig-Kreuz-Kirche
geht in vollem Umfang nach Pikpa. Mehr Infos zu den Taschen
online unter:
https://www.lesvossolidarity.org/en/what-we-do/safe-passage-bags

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Johannes Stolte kleiner beschnitten
Johannes Stolte ist  unser neuer Kantor

Unser neuer Kantor ist vielen bereits bekannt: Johannes Stolte
hat nach dem Weggang unseres langjährigen Kantors
Matthias Schmelmer als Vakanzvertretung Chorproben geleitet:
bei der Kantorei der Passionskirche und beim Kammerchor Passion.
Seit 1. September ist er offizieller Kantor für unsere Kirchengemeinde
und für die Jesus Christus-Gemeinde. Seinen Einführungs-
Gottesdienst feierten wir am 15. September in der
Heilig-Kreuz-Kirche.

Johannes Stolte stellte sich bereits in der Sommerausgabe unseres
Gemeindeinfos vor: diesen Artikel können Sie hier nachlesen.

Doerthe Bild kl 2 beschnitten

Wir haben eine neue Pfarrerin

Dörthe Gülzow ist seit Mai Pfarrerin (im Entsendungsdienst) in
unserer Kirchengemeinde. Sie ist Nachfolgerin von Pfarrerin
Ulrike Klehmet und hat deren Aufgaben übernommen, u.a. in
der pastoralen Betreuung der KITA-Kinder und bei LAIB und
SEELE, der Lebensmittelausgabe für Bedürftige in der
Passionskirche.

Wie Dörthe Gülzows Lebensweg sie in unsere Kirchengemeinde
führte, können Sie  hier lesen.

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Neues aus unserem Kultur- und Sozialzentrum

in der Gitschiner Str. 15:

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Schon seit vielen Jahren feiern wir in unserem Kultur- und Sozialzentrum GITSCHINER 15
die Feste anderer Völker; so in diesem Jahr auch wieder das jüdische Neujahr Rosh ha-Shana.
Am 30. September begann das Jahr 5780 seit der Erschaffung der Welt.
Deshalb allen ein "Shanah Tovah!" ("Frohes neues Jahr!").

Mehr Informationen zum Zentrum GITSCHINER 15: www.gitschiner15.de